radvd und DHCP-Server mit IPv6 und openSUSE

In den letzten Tagen habe ich mich mal wieder ausführlich mit der Einrichtung von IPv6 in meinem Heim-Netzwerk beschäftigt. Ich nutze einen Server mit openSUSE 11.4 und SixXS-Tunnel als Router in die IPv6-Welt. Für IPv4 nutze ich eine FritzBox 6360 mit Unitymedia als Provider. Auf dem openSUSE-Server betreibe ich außerdem einen ISC-DHCP-Server und einen BIND-NameServer für IPv6 und IPv6.

Allgemeine Infos zu IPv6, die grundsätzliche Konfiguration unter Linux und die Einrichtung eines SixXS-Tunnels werden bereits ausgezeichnet im IPv6-Wiki von Ralf Krüdewagen beschrieben, daher werde ich hier nicht nochmals darauf eingehen.

Stattdessen erzähle ich über ein paar Dinge zu DHCP und DNS, die mir erst heute klar geworden sind und zeige, wie die technische Umsetzung funktioniert. Mag sein, dass ich mich hier und da nicht ganz korrekt ausdrücke… Feedback ist willkommen. :-)

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openSUSE 11.2 ohne SSH daemon

Es sind nur noch wenige Tage bis zur Veröffentlichung von openSUSE 11.2. Beim Testen des RC2 stellte sich nun heraus, dass der SSH daemon standardmäßig deaktiviert sein soll. Grund hierfür ist scheinbar die dadurch erreichte höhere Sicherheit. Allerdings war geplant, den Dienst bei Remote-Installationen automatisch zu aktivieren, um den direkten Zugriff auf das installierte System nicht zu verlieren. Dies scheint aber nicht umgesetzt worden zu sein. Daher wurde nun ein kritischer Bug eingestellt, der dieses Problem in letzter Minute beseitigen soll. „openSUSE 11.2 ohne SSH daemon“ weiterlesen